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Sarah Palin ist schon eine Marke

Sarah Palin hat mal wieder eine interessante Idee: Die konservative US-Politikerin will ihren Namen als Handelsmarke schützen lassen.

Alles Quatsch. Sarah Palin ist schon eine Marke. In Sachsen sagt man das, wenn jemand ein bisschen außergewöhnlich und/oder neben der Spur ist.

via Handelsmarke: Sarah Palin will ihren Namen schützen lassen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama.

Grüne,

was habt Ihr nur mit Deutschland vor? Die Reden von Cem Özdemir, Claudia Roth und Renate Künast auf Euerem Parteitag waren ja jedem Liebhaber der gepflegten Redekunst ein wahres Vergnügen, mal abgesehen von dem allzu inflationär eingestreuten “Liebe Freundinnen und Freunde”. Da könnte ich schon mal darüber nachdenken, bei der nächsten Gelegenheit bei Euch ein Kreuz zu machen, trotz der Hermenau, ohne die in Sachsen nichts geht und die heute ebenfalls mitgeredet hat und deren Beitrag als “putzig” zu bezeichnen nett ist.
Doch zurück zu den guten Reden: Dass Ihr, Spitzengrüne, “die Republik rocken” wollt, verstehe ich ja noch, aber “die Republik whoppen”, das sagten Sie doch, Frau Künast, “whoppen” ist dann doch nicht die Sprache meiner Generation (40+). Kommt das von “to whop”? Und: Gehe ich recht in der Annahme, dass das Duo Roth/Özdemir dann als Doppelwhopper zu betrachten ist?

Viel Spaß im Urlaub…

…garantiert Googles Anwendung “Goggles”, falls die Übersetzungen von Schildern genauso gut funktionieren wie die Übersetzung der Beschreibung von “Goggles”. Da haben Sie unter Umständen die Brille auf!

Wünschen Ihnen wusste, was sie gesagt hat!

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Krieg

Es ist Krieg. Umgangssprachlich. Das sagt der Kriegsminister, der umgangssprachliche. Der Anlass war, dass im Kriegsgebiet, dem umgangssprachlichen, die Zahl der Männer, die für Deutschland oder so gefallen sind, auf 39 gestiegen war. Und das mit dem Fallen ist schon regierungssprachlich.

Kann ein Bundesminister vor laufenden Kameras etwas sagen, was er nicht gesagt haben will, indem er es schnell “umgangssprachlich” nennt? Ich glaube nicht. Guttenberg hat gestern irgendjemandem den Krieg erklärt. Hoffentlich fühlen sich nicht allzu viele angesprochen. Sonst wäre es schon fast untergangssprachlich.

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Banausen

Da prangt es schmerzhaft in des Ästheten Auge, diesmal vom Titel des aktuellen Weltbildkatalogs:

Und der Ästhet denkt bei sich: “Aktuellst? Aktueller als aktuell? Was soll das sein? Ein kleiner Schreibfehler, kann im Stress passieren.” Es sollte nicht passieren, denn wer mit Duden handelt, sitzt gewissermaßen im orthografischen Glashaus. Weiterlesen

Helfen Sie der Ministerin!

Hartz IV braucht einen neuen Namen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte, dass das Arbeitslosengeld 2 einen hübscheren Namen bekommt. “Hartz IV” sei so negativ belegt. Einmal mehr hat die Politikerin mit dem Auge für den Nerv der Zeit erkannt, dass es nicht wichtig ist, Missstände zu beseitigen, solange man medienwirksam über sie hinwegsehen kann. Arbeitslosigkeit und Armut sind gar nicht mehr so unangenehm, wenn wir Weiterlesen