sehr viel dramatischer
schreibt Bild.de, sei die Entführung des Schmidtschen Dienstwagens gewesen: Der Fahrer sei extra im Hotelzimmer betäubt worden. Wenn da keine pharmazeutische Verschwörung dahinter steckt? Oder doch nur Sangria aus der Zimmerbar?
Sehr dramatisch ist auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung, warum Dienstwagen und Chauffeur mitfahren mussten:
Bei Verzicht auf den Dienstwagen und die Beförderung von Drucker, Computer und Papier per Flugzeug und Anmietung eines Autos vor Ort wären Kosten von etwa 3700 Euro entstanden. (Netzeitung)
Drucker und Papier ist ja klar, schon wenn man mal etwas aus dem Internet lesen will. Diese Dinge gibt es in Spanien ja auch nicht zu kaufen. Aber hätte ein Laptop nicht gereicht? Das sind die kleinen Dinger, die man in eine Aktentasche stecken kann. Ach, die verliert man so schnell? Na dann!


