Schlagwort-Archive: CDU

Pferdelasagne für Politiker! Hackfressen billig!

Lecker Hackfressen geht auch ohne Pferd: Ordentlich zermahlen, mit lecker Soße zerkocht, mit Teigwaren vermengt, Käse oder so etwas drauf und schnell eingefroren, dann in der Mikrowelle wieder aufgewärmt – so wird jedes tote Tier wieder lecker. Hier an Pasta artiglia di pollo. Bild: uncyclopedia.org

Gestern war ich am Connewitzer Kreuz. Dort hat der Rewe zugemacht und ich habe schnell noch alle Fertigpackungen mit Nudeln und irgendwelchem Fleisch gekauft. Die gab es billig. Leider konnte mir das Personal nicht verbindlich zusagen, dass in wirklich allen Packungen nicht nur irgendwelches Fleisch, sondern ganz bestimmt auch Pferd drin ist, am besten Rennpferdhirn, -hoden und -huf mit ordentlich Medikamenten und allem möglichen anderen Zeug drum und dran.

Ich habe nicht selbstlos gefragt, sondern um ein mildtätiges Werk zu tun: Die eine Hälfte des Fraßes der guten Lebensmittel ging heute per Post an Hartwig Fischer, die andere an Entwicklungsminister Niebel.

Die brauchen das. Oder, anders gesagt: Was für die Armen recht ist, ist für die Volksvertreter nur billig.

Leipzig: OBM-Wahlkampf mit allen Mitteln: Trojaner-Homepage gegen CDU-Kandidaten

Der CDU-Kandidat für das Amt des OBM in Leipzig hat eine “Unterstützer”-Homepage, die auch mal geklaute Texte veröffentlicht. Die “Unterstützer” berichtigen und erklären, ausnahmsweise über zwei Sätze fehlerfei:

Wir haben ein Zitat verwendet, welches nach unserem jetzigen Kenntnisstand von der NPD stammt. Dies geschah unbeabsichtigt.

Unbeabsichtigt? Wer’s glaubt…

Wer solche “Unterstützer” hat, braucht keine Feinde. Dem Herrn ist anzuraten, sich zu distanzieren.

Das sollte jeder Prommi tun um sicher zu sein, dass da kein “Missbrauch” mit seinem guten Namen getrieben wird.

Auch nicht von

Sympahisanten von OB Kandiat Horst Wawrzynski

via Horst Wawrzynski – Die einzig wahre Anti-Wawrzynski-Seite

Erschütternd

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit der Zeit auf die Frage nach dem Unerwarteten an der Reaktorkatastrophe in Fukushima:

Merkel: Ich habe persönlich nicht erwartet, dass das, was ich für mich bis dahin als ein theoretisches und nur deshalb verantwortbares Restrisiko gesehen hatte, Realität wird – und zwar in einem Hochtechnologieland wie Japan.

Und gleich danach spricht sie davon, dass Japan erschüttert worden sei und meint damit nicht das Beben.

Das ist alles wirklich erschütternd.

Ganzes Interview: Bundeskanzlerin Merkel: Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit vernünftig zusammenbringen.

Herr Hochhuth,

zuerst einmal: Glückwunsch zum 80. Geburtstag! Dennoch: Sie werden heite in dem Sinn zitiert, dass die Bundeskanzlerin, weil sie erstens Pfarrerstochter und zweitens Naturwissenschaftlerin ist, nicht frei von ethischen Grundsätzen in ihrem politischrn Handeln sein könnte.
Wie Sie darauf kommen, ist mir allerdings ein Rätsel. Seit wann haben Naturwissenschaftler per se oder per statu moralische Kompetenz? Und von den Pfarrerstöchtern weiß der Volksmund auch mehr: Pfarrers Kinder, Müllers Vieh…
Der Rest ist zu trivial, wie Ihre Unterstützung für die Ytomkanzlerin, die uns jetzt ein „Memento mori!” in Bezug auf die Atomkraft entgegenrief. Dumm nur, dass es im Sinne der Atomkanzlerin heißt: Sterben musst du sowieso, Wahlvieh.

Gut, dass Röttgen nicht Außenminister ist

Heute traf sich die politische und Wirtschaftselite zum Benzingipfel. Passend zum Termin, dem Frauentag, blieben die Männer unter sich und berieten, wie man das Volk zurück an die Zapfsäule bringt. Fazit: Alle finden E10 jetzt super, und der Bundesumweltminister erklärt, warum: Wir wollen uns doch vom Ölimport unabhängig machen, denn Öl kaufen heißt Gaddafi finanzieren. Bar jeden Instinkts benutzt der Minister den gestrigsten aller gestrigen Diktatoren als Popanz für den Sprit, der die Zukunft sein soll. Anderswo wird ein Flugverbot über Libyen erwogen und Gaddafis Vermögen eingefroren, und Röttgen hält am Status Quo fest: Öl aus Libyen ist Kohle für Gaddafi.

Da hat wohl einer den einen oder anderen Schuss nicht gehört.

Axel E. Fischer, CDU, fordert, bei Wikipedia nicht als “Opfer” bezeichnet zu werden.

Trivia

Am 14.11.2010 wurde Axel E. Fischer Opfer einer Medienkampagne auf der Kommunikationsplattform Twitter, in welcher Nutzer der Plattform mittels frei erfundener, provozierender, angeblich von Fischer stammender Aussagen mit Bezug zum Internet auf dessen Forderung nach einem Vermummungsverbot im Internet aufmerksam machen wollen.[6]

via Axel Fischer (Politiker) – Wikipedia.

Mehr frei erfundene, provozierende, angeblich von Fischer, dem wahrscheinlich berühmtesten CDU-Politiker stammende Forderungen.