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Kein Märchen: Ab 2012 wird für jeden Kilometer, den ein niederländisches Auto bewegt wird, eine Gebühr fällig. Tendenz: Steigend.
Kontrolliert wird das, indem erst einmal in jedes Auto ein GPS-Gerät eingebaut wird. Den Einbau bezahlt der Staat, der ihn sich später vom Autofahrer oder irgendwem sonst wiederholt. Und ganz nebenbei wird der Holländer zum gläsernen Bürger. Da kann einem schon kalt ums Herz werden, auch wenn es gegen die globale Erwärmung helfen soll, denn wer weiß, ob dem Michel nicht Gleiches droht?
Mehr in der taz, gefunden beim Metronauten.

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Mit Tag(s) versehen: GPS, Niederlande
Ach, welcher junge Mann möchte das nicht: Mal so richtig den Mädels imponieren! Das macht sich besonders gut mit einer so richtig flotten Karre. Wenn man keine eigene hat, borgt man sie sich, bei einem Freund oder – viel besser – bei Papa. Vor allem, wenn man mit dem geliehenen Auto nicht vorher geübt hat, wo der Rückwärtsgang ist und die Reifen, ehe sie richtig heiß sind, samt Flitzer im Hafenbecken versenkt. Eine Freundschaft könnte dadurch nämlich ebenfalls erheblich abgekühlt werden. Papa aber bleibt Papa.
via Patzer beim Kavalierstart: Rückwärts ins Hafenbecken – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Auto.
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Mit Tag(s) versehen: Lübeck
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Kaum schreit Ramsauer „Hü, mit der Maut werden Straßen gebaut.“, ruft er gleich hinterher: „Hott, doch keine Maut, denn Maut ist versaut.“
Vielleicht hat ihm die Kutscherin auch nur die Peitsche gezeigt. Sie hatte ja etwas anderes versprochen. Zur Sanierung der Staatsfinanzen beitragen würde auch eine Steuer auf vorlaute Äußerungen von Politikern. Damit wäre auch das Problem CSU bald erledigt.
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Die schwarz-gelbe Bundesregierung macht sich immer beliebter: Jetzt ist das Thema PKW-Maut wieder eines. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer möchte sie, und der Baden-Württemberger Bald-Ministerpräsident Stefan Mappus möchte sie so schnell wie möglich. Es gibt ja durchaus Gründe für eine PKW-Maut, aber da war doch noch etwas…
„Ich möchte eine solche PKW-Maut nicht.“
hatte Bundeskanzlerin Merkel vor der Wahl im Interview versprochen. Da hatte sie wohl sich versprochen.
Möglicherweise interessiert die Herren auch gar nicht, was die Kanzlerin sagt oder je gesagt hat.
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Mit Tag(s) versehen: GM, Opel
Wollen Sie wissen, ob Sie wirklich gesund sind?
Bewerben Sie sich doch bei Daimler!
Dort gibt es eine wahrhaft gründliche Untersuchung. Mit allen Schikanen, mit Blutprobe, möglicherweise sogar mit noch mehr Körperflüssigkeiten. Alles eine Frage der Einstellung.
Mehr bei SpOn.
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Mit Tag(s) versehen: Daimler, Körperflüssigkeiten
sehr viel dramatischer
schreibt Bild.de, sei die Entführung des Schmidtschen Dienstwagens gewesen: Der Fahrer sei extra im Hotelzimmer betäubt worden. Wenn da keine pharmazeutische Verschwörung dahinter steckt? Oder doch nur Sangria aus der Zimmerbar?
Sehr dramatisch ist auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung, warum Dienstwagen und Chauffeur mitfahren mussten:
Bei Verzicht auf den Dienstwagen und die Beförderung von Drucker, Computer und Papier per Flugzeug und Anmietung eines Autos vor Ort wären Kosten von etwa 3700 Euro entstanden. (Netzeitung)
Drucker und Papier ist ja klar, schon wenn man mal etwas aus dem Internet lesen will. Diese Dinge gibt es in Spanien ja auch nicht zu kaufen. Aber hätte ein Laptop nicht gereicht? Das sind die kleinen Dinger, die man in eine Aktentasche stecken kann. Ach, die verliert man so schnell? Na dann!
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Mit Tag(s) versehen: Dienstwagen, Ulla Schmidt
Die Fahrbereitschaft der Bundesregierung hat der Bundesgesundheitsministerin einen neuen Dienstwagen gestellt. Der alte war bekanntlich in Spanien verloren gegangen. Um Folgeschäden zu minimieren, wurde diesmal ein preiswerteres Modell gewählt. „Damit passt Ulla Schmidt auch prima in das SPD-Kompetenzteam für den Bundestagswahlkampf.“ verlautet es aus gewohnt hämischen Kreisen. „Die SPD ist halt eine Verliererpartei. Eine Autoverliererpartei.“ fügt der Spötter hinzu. Unser Foto zeigt den Neuen bei einem dienstlichen Urlaubstermin in London. Wegen des Strafzettels hat das Auswärtige Amt schon Protest eingelegt.

Foto: Wikimedia
Die hinten sitzen müssende persönliche Referentin der Ministerin ist mit der Zuteilung nicht ganz glücklich, vor allem, weil die Ministerin auch beim Aussteigen weiterhin die Tür aufgehalten bekommen möchte.
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Mit Tag(s) versehen: Dienstwagen, Ulla Schmidt
…warum unsere in Sachen Sparsamkeit großzügig verordnende Gesundheitsministerin mit einem gepanzerten Dienstwagen in Spanien unterwegs ist. Die Antwort ist ganz einfach: (mehr…)
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Mit Tag(s) versehen: Diebstahl, Dienstwagen, Ulla Schmidt