Das SPD-Vorstandsmitglied Hannelore Kraft wünscht sich die Einführung eines Arbeitsdiensts, eine Art Zivildienst auf Lebenszeit. Sie nennt es “gemeinnützigen Arbeitsmarkt” und versteht darunter, dass Langzeitarbeitslose im Altenheim vorlesen oder im Sportverein irgendetwas tun. Hauptsache sie tun etwas. Schneeschippen zum Beispiel. Ach nein, das hatte der andere gefordert, der mit dem F an seiner Partei.
Frau Kraft ist sparsam:
Als Lohn für die langfristige Beschäftigung in gemeinnützigen Jobs reiche ein „symbolischer Aufschlag auf die Hartz-IV-Sätze“, der ohne Mehrkosten für den Staat realisierbar sei.
berichtet Focus. Da kommt Freude auf. Hannelore Kraft beweist mit ihrem Vorstoß, dass Eseleien kein Privileg der Männer in der Politik sind.









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