sieht die Ur-Angst, von „türkischen Gemüseständen“ überrannt zu werden, als wesentliche Ursache einer fortschreitenden Fremdenfeindlichkeit im westlichen Kulturkreis.
Das ist wahrlich bedrohlich, wenn sich auch die eine oder andere Frage stellt: Haben Gemüsestände eine Nationalität? Und, vor allem: Wie schnell rennen Gemüsestände? Wie groß ist die Gefahr, von einem Gemüsestand überrannt zu werden? Wer schützt uns vor rennenden Gemüseständen? Brauchen wir mehr Menschen, die von sich sagen: “Bin Ladenhüter.”? Kann man sich noch auf die Straße trauen, als christliche Fliege und überhaupt?
Fragen über Fragen. Es wird noch besser:Einen Konflikt der Religionen gäbe es eher nicht, sondern eine Angst machende Diskrepanz bei der jeweiligen Fruchtbarkeit. „Es geht nicht um Türmchen“, so Jürgen Fliege wörtlich, sondern allein um eine schrumpfende Zahl an Nachkommen in christlichen Familien.
Was beweist: Islamophobie ist die Angst vor der Impotenz. Und wahrscheinlich meinte Fliege auch nicht Gemüsestände, sondern Gemüseständer. Der islamische Spargel ist die Geißel des Abendlands.










Nach der Lektüre dieses Posts gehe ich morgen sofort los und kaufe kiloweise Salatgurken, Zucchinis und Mohrrüben. Und zwar beim Türken. Was Fliege wohl dazu sagen würde?
Ein Fall von Penisneid? Oder mangelnde Verwurzelung im christlich-abendländischen Wertesystem? Auf jeden Fall was Schlimmes. Passen Sie gut auf sich auf!