Fingerabdrücke zu nehmen hält er für die beste Lösung, ein Zahlencode werde weitergesagt, eine Chipkarte würden die Kinder verlieren oder vergessen.
Die Verantwortlichen in Gilching haben das Problem erkannt: Die Kinder von heute sind die Schläfer von morgen. Man muss ihnen von Anfang an zeigen, dass der Staat nicht schläft und wo der Hammer bzw. der Fingerabdruckscanner hängt.
Nur ein paar unbelehrbare Eltern stellen sich quer und reden von Datenschutz und Intimsphäre. Was haben sie zu verbergen? Sie haben die Zeichen der Zeit einfach noch nicht erkannt. Der gläserne Grundschüler ist ganz klar eines davon. Nur ein Nacktscanner vor dem Schultor wäre noch sicherer. Wer weiß schon, ob die Früchtchen wirklich keine Waffe bei sich haben? Mit einem Nacktscanner könnte die Gemeinde noch viel sicherer sein. Deshalb: Spenden Sie für die Sicherheit der Gilchinger Grundschule, damit vielleicht morgen schon wahre Sicherheit herrscht. Und, keine Sorge, die Nacktscanner übertragen nur Pictogramme und haben keine Speicherfunktion! Ach, doch? Na, der Sicherheit zuliebe nehmen Sie das doch gern in Kauf, oder?
via Sicherheitsdebatte an bayerischer Schule – Flötenstunde mit Fingerabdruck – Spiegel online





Pingback: Kinder werden sterben, auch mit Fingerabdruck-Scanner - Der Couchkopf
Pingback: Danke « Carls Weblog. Mehr Katzenbilder!
Pingback: Tweets that mention Bloß gut, dass es für 3080 € noch keinen Nacktscanner gibt! « Carls Weblog. Mehr Katzenbilder! -- Topsy.com
Ähm… das ist eine Grundschule… da laufen die wohl eher weniger Amok.
Das denkt man sich so. Das Stichwort ist auch nicht von mir, sondern von der Schulleiterin. Und die wird ihre Schüler ja kennen. Denkt man sich so…Außerdem sind ja die Musikschüler die Bedrohung.