Kein Märchen: Ab 2012 wird für jeden Kilometer, den ein niederländisches Auto bewegt wird, eine Gebühr fällig. Tendenz: Steigend.
Kontrolliert wird das, indem erst einmal in jedes Auto ein GPS-Gerät eingebaut wird. Den Einbau bezahlt der Staat, der ihn sich später vom Autofahrer oder irgendwem sonst wiederholt. Und ganz nebenbei wird der Holländer zum gläsernen Bürger. Da kann einem schon kalt ums Herz werden, auch wenn es gegen die globale Erwärmung helfen soll, denn wer weiß, ob dem Michel nicht Gleiches droht?
Mehr in der taz, gefunden beim Metronauten.

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1 Antwort bis hierher ↓
Tammy // 22. November 2009 um 12:18 |
Oh je, das ist wohl ganz an mir vorbei gegangen. Ich wohne seit 12 Jahren in den Niederlanden und der Gedanke, daß der Staat jeden meiner „motorisierten Schritte“ überwachen kann, sorgt bei mir auch für eine Gänsehaut…