Widerlich und bar jeden Schamgefühls ist, wenn der eigene Vater und promovierte Psychotherapeut es sich nicht verkneifen kann, die intimsten Angelegenheiten seines verstorbenen Sohnes im Spiegel herauszuposaunen.
Mehr will mir dazu nicht einfallen.
Doch, eines noch: Es war der richtige Instinkt, der den Sohn nicht mit ihm hat reden lassen. Wer weiß, was der dann noch alles erzählt hätte.

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2 Antworten bis hierher ↓
Roger Beathacker // 14. November 2009 um 14:17 |
Naja – das erklaert doch einiges. Und auch wieder nicht.
Jedenfalls zeigt es, dass Psychotherapeuten u.U. das Unheil eher foerdern als verhindern.
Siehe auch.
carluv // 14. November 2009 um 15:43 |
Über Vorangegangenes wollte ich nicht spekulieren, obwohl der zitierte SpOn-Beitrag fast dazu zwingt.
Deinen Artikel fand ich übrigens sehr gut.