Klassisch dachte der Senat der Uni Bonn und beschloss erst, die universitären Toiletten mit dem Geld aus den Studiengebühren zu finanzieren. Das passte dem Asta nicht, und jetzt legt der Uni-Senat nach:
Jetzt sucht die Hochschule einen externen Betreiber, der von den Studenten Toilettenmaut kassiert.
Damit hat die Uniführung ein Geheimnis gelüftet, dem die Alchimisten vergeblich nachstrebten: Wie macht man aus Scheiße Geld? Genial gelöst! Wissen macht A-a! Da die Uni Bonn nicht nur eine Hochschule mit Tradition ist, sondern auch ein Zentrum der Innovation, wird jetzt die Umbenennung in “FäkalKompetenzCenter” erwogen. DavidP. schlägt schon mal vor, den Klomautauftrag an den kompetenten und sympathischen Konzern mit dem T im Logo zu vergeben und erwartet eine provisorische technische Lösung schon im Jahr 2016. Und ein Kommentator schlägt eine neue studentische Protestform vor: Das Shit-in.
Ich freue mich auf die Nachrichten.
via SpOn
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