Die Mitarbeiter der Axel Springer AG schreiben künftig auf Macs. Warum, begründet Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Döpfner:
“Apple steht für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz und ist damit der ideale Partner für Axel Springer.”
(Quelle)
Er hat damit nicht gesagt, wofür Axel Springer steht. Auch interessant: Wann kommt der VolksMac?



3 Antworten bis hierher ↓
Roger Beathacker // 4. Juli 2008 um 12:54 |
Du hast anscheinend was uebersehen:
“In Abhängigkeit von den eingesetzten Applikationen und den Bereichsanforderungen wird entweder das Apple Betriebssystem Mac OS X oder das Microsoft Betriebssystem Windows XP / Vista genutzt werden.”
(Hervorhebung von mir)
Im Grunde aendert sich da also vermutlich garnix – ausser, dass man jetzt eine vereinheitlicht “stylische” Hardware faehrt und was (darueber) zu erzaehlen hat. Und auch in puncto Hardware sind die Unterschiede zum “Mainstream”, seit in den “Macs” Intels ticken, ja auch weitgehend eingeebnet.
carluv // 4. Juli 2008 um 8:08 |
Ich fand die Konnotation von “Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz” mit dem Unternehmen bemerkenswert. Den Rest habe ich nicht übersehen, sondern unterschlagen. Sollen sie sich doch weiter mit XP/Vista ärgern, mir egal. Sicher werden sie nicht Rechnungswesen und Versand und was noch alles mit Windows läuft, umstellen. Schön an einem neuen Mac ist doch, dass man Windows darauf laufen lassen kann. Ich habe zwar noch nicht herausgekriegt, wozu das jemand machen sollte, der nicht dazu gezwungen ist, allerdings ist das vor allem eine ästhetisch begründete Sicht. Oder eine Glaubensfrage.
Roger Beathacker // 5. Juli 2008 um 12:50 |
“Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz” ist doch genau das, woran es bei Springer mangelt.
Also: alles richtig gemacht.