Es gibt Wendungen, die inflationär gebraucht werden. Z. B. die von der “Leichtigkeit des Seins”. Deutsche in Amerika genießen sie, Reinhard Mohr vermisst sie im deutschen Jammertal, Kunst statt Coaching lässt sie erfahren, der SG Langenfeld hat sie nie vergessen, Boubacar Sanogo hatte sie gefühlt, die TSG Hoffenheim nicht, Demi Moore schon wieder, und sogar Obama bringt damit den HipHop in die Politik, weiß die Welt. Und das ist nur eine willkürliche Auswahl aus dem Mai.
Unerträglich. Irgendwann geht diese Seichtigkeit aufs Schwein.



1 Antwort bis hierher ↓
Roger Beathacker // 1. Juni 2008 um 4:27 |
DAs mohrsche Gejammer hab ich mir auch reingezogen und ueberlegt, ob ich dazu was sagen soll, doch dann dachte ich mir:
“Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr soll gehen … ”
… moeglichst bald und moeglichst weit weg von irgendeinem Internetzugang ..