Ich gebe zu, dass ich in Bezug auf Astrologie bislang eher skeptisch war. Besonders, wenn sie in grausiger Form, wie hier, präsentiert wird. Es geht aber auch anders, gut formuliert, wie Bloggerkollege astrobum nicht nur in seinem jüngsten Artikel beweist:
Gestern (6.4.08) war Neumond in der Mitte des Zeichens Widder. Häufig beginnen mit dem Neumond neue Entwicklungen. Erkennen lässt sich die neue Energie häufig auch daran, dass sich in den Tagen nach dem Neumond das Wetter ändert.
Dem kann ich mich nur vollinhaltlich anschließen. Tatsächlich beginnen häufig neue Entwicklungen, häufig sogar alle vier Wochen, respektive aller Monde. Insbesondere ist das Wetter oft anders, auch und gerade nach Neumonden. Nach Vollmond übrigens auch. Ich vermute, dass die Spanne etwa 14 Tage ausmacht, binnen derer sich das Wetter ändert. Und das beweist doch wohl alles.
Die Venus befindet sich auch seit kurzem im Widder und stand heute morgen im Quadrat zum Pluto. Jeder der schnell laufenden Planeten aktiviert immer wieder die langsam laufenden. Dadurch kann uns klarer werden, was die Stellung des langsam laufenden Planeten wohl bedeuten könnte. In diesem Fall kann es am Wochenende und jetzt zu tiefen Begegnungen gekommen sein. Diese können sogar den Keim von starken Veränderungen (Transformationen) für uns bedeuten.
Das mit Widder und Venus verstehe ich nicht ganz, auch das mit den Tempi der Planeten nicht. Wahr ist, dass es auch mir noch klarer werden kann. Das mit den tiefen Begegnungen am Wochenende kann ich mir dafür gut vorstellen. Aber das mit dem Keim muss doch nicht eintreffen, oder? Trotz Verhütung?
Auf jeden Fall danke ich für die praktische Lebenshilfe, beginne die Veränderung bei mir selbst und sehe über das Apostroph im Blogtitel hinweg. Ohne wäre es ein bisschen ein Kracher geworden.



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