Helfen Sie der Ministerin!
1. Februar 2010 · 6 Kommentare
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Atem für den Arbeitsmarkt
26. Januar 2010 · 1 Kommentar
Gestern habe ich kurz bei Anne Will hereingeschaut. Einer der Gäste war Florian Gerster, Ex-Arbeitsamtschef und Mitschuldiger an Hartz IV. Dieser Herr hat gestern eine ganz großartige Metapher nicht ausgelassen. Er sagte doch tatsächlich:
“Der atmende Arbeitsmarkt”
Aaaaah! Das alliteriert, das atmet, er atmet, der Arbeitsmarkt. Weiterlesen →
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Mit Tag(s) versehen: Anne Will, Arbeit, ARD, Armut, Der atmende Arbeitsmarkt, Florian Gerster, Hartz, Leiharbeit, Schlecker, Sozialleistungen, TV
CSU-Müller warnt vor roter Einheitsfront
25. Januar 2010 · 3 Kommentare
Stefan Müller, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, hat etwas zu den Gerüchten um eine Annäherung zwischen SPD und Linkspartei beizutragen. Vielleicht hat ihn ja jemand gefragt, vielleicht hat er auch unaufgefordert frei assoziiert. Und wenn Stefan Müller von der CSU frei assoziiert, kommen dabei Zwangsvorstellungen heraus: Weiterlesen →
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Mahathir Mohamad: 9/11 war ein Fake
24. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
If they can make Avatar, they can make anything,
Genau! Gut, dass es mal jemand ausspricht, was wir alle schon immer geahnt haben Und man kann noch weiter gehen: Wer einen Dokumentarfilm wie “Avatar” drehen kann, kann auch Erdbeben auslösen. Und die Twin-Towers stehen auch noch. Es ist alles eine Riesentäuschung.
Quelle: If US Could Create ‘Avatar’, It Could Fake 9/11
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Blasen und Blasen lassen
24. Januar 2010 · 1 Kommentar
Kann der Einzelhandel blasen? Aber ja! Es steht doch in der Zeitung:
Der Einzelhandel bläst zum Winterschlussverkauf.
Na dann, Halali, Jäger und Schnäppchensammler! Die City ruft! Stürzt euch ins
“große Rabattfinale”,
setzt Fanale, kauft, kauft, kauft! Es ist der Geist des Winterschlussverkaufs, der bläst, wo er will. Und manchen gar das Resthirn aus. Macht nix, war sowieso eins vom Wühltisch.
via Zeit Online: Einzelhandel bläst zum Winterschlussverkauf
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Drohnengebärden vor London 2012
24. Januar 2010 · 3 Kommentare
Wie bei Olympischen Spielen generell bietet sich auch der Wirtschaft ein weites Feld der Teilnahme.
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Peinliche Zensuraktion des LKA Sachsen
24. Januar 2010 · 3 Kommentare
Die Homepage www.dresden-nazifrei.de zeigt seit gestern eine Zensurgrafik. Gezwungenermaßen. Eine peinliche Angelegenheit. Und zwar für das LKA Sachsen. Das hat nämlich die Zensur verfügt. Rechtlich Weiterlesen →
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Lafontaine zieht sich aus Berlin zurück
23. Januar 2010 · 2 Kommentare
Oskar Lafontaine wird den Parteivorsitz und sein Bundestagsmandat abgeben.
Der Metronaut hat es schon vor 11 Stunden getwittert.
Jetzt dürfte es ein Hauen und Stechen um die Nachfolge geben. Man darf gespannt bleiben.
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Wofür kriegen die ARGEn eigentlich Geld?
23. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar
“Die Bundesagentur für Arbeit arbeitet an der größten Geld-Zurück-Aktion in ihrer Geschichte”
sagt der Bremer Sozialwissenschaftler Paul Schröder.
Hintergrund: Die ARGEn haben im Januar zu viel ausgezahlt, weil sie nicht in der Lage waren, die zum Januar in Kraft getretene Kindergelderhöhung in den Bescheiden vom Dezember zu berücksichtigen oder in den aktuellen Überweisungen zu verrechnen. Hartz-IV-Kindern wird nämlich das erhöhte Kindergeld wieder vom Regelsatz abgezogen, denn mehr Kindergeld brauchen nur Kinder, deren Eltern in Arbeit sind bzw. eine Arbeit haben, die mehr einbringt als Hartz-IV-Niveau. Wer zuviel bekommen hat, muss zurückzahlen. Wer das Geld aus Versehen schon ausgegeben hat, für den gilt: Pech gehabt. Das Amt zieht es von den nächsten Zahlungen ab.
Und was man gar nicht nachrechnen möchte, ist, wieviel diese Fehlleistung kostet. Rechnen wir mal vorsichtig mit mehreren hunderttausend Haushalten, oder, im Beamtensprech: Bedarfsgemeinschaften. Von dem jetzt zusätzlich auszugebenden Geld wäre für jedes Kind aus einer Hartz-IV-abhängigen Familie auf jeden Fall ein kleines Weihnachtsgeschenk möglich gewesen. Aber das sehen die Gesetze nicht vor.
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Mit Tag(s) versehen: ALG, ARGE, Familie, Geld, Hartz, Kindergeld
Er strahlt schon wieder
22. Januar 2010 · 2 Kommentare
Solche Formulierungen habe ich gern:
Ein Mitarbeiter, der zu diesem Zeitpunkt im Raum war, sei vorsorglich für 24 Stunden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden. “Dem Mann geht es inzwischen besser, er war auch gestern Abend ansprechbar und konnte mit seiner Familie Kontakt aufnehmen”
Was heißt das nun? Dass er vorher nicht ansprechbar war oder dass es ihm schlecht ging, und er nur vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde, obwohl ein bisschen frische Luft auch gereicht hätte?
Und dieser Satz ist ja bei jedem Atommanager und -aufseher in “Word” unter Strg+1 abgelegt:
Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden.
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